Hosting Preise

  • Basic
  • Standard Compliant Channels
  • 50 €
  • Completely synergize resource taxing relationships via premier market
  • 1 GB of space
  • Support at $25/hour
  • Sign Up
  • Premium
  • Standard Compliant Channels
  • 100 €
  • Completely synergize resource taxing relationships via premier market
  • 10 GB of space
  • Support at $15/hour
  • Sign Up
  • Platinum
  • Standard Compliant Channels
  • 250 €
  • Completely synergize resource taxing relationships via premier market
  • 30 GB of space
  • Support at $5/hour
  • Sign Up

Moderne Systeme zur Videoüberwachung stellen in vielen Fällen eine wirksame und sinnvolle Sicherheitsmaßnahme dar. Dank des technischen Fortschritts sind die Möglichkeiten dabei nahezu unbegrenzt. Wer sich für Videokameras als Schutz der eigenen vier Wände entscheidet, muss sich jedoch an strenge rechtliche Rahmenbedingungen halten. Nicht nur in Geschäften oder öffentlichen Plätzen und Einrichtungen mit hohem Potenzial für Straftaten macht der Einsatz von Videokameras Sinn. Auch im privaten Bereich, dem eigenen Haus bzw. Grundstück, bietet eine funktionierende Videoüberwachung einen effektiven Schutz vor Einbruch, Diebstahl, Vandalismus oder Sabotage. Allein die bloße Präsenz einer deutlich wahrnehmbaren Überwachungskamera sorgt in der Regel bereits für ein wirksames Abschreckungsmoment, welches potenzielle Täter von Straftaten abhält. Darüber hinaus kann ein Kamerasystem dieser Art noch viele zusätzliche Funktionen übernehmen – beispielsweise als Bewegungsmelder dienen, aus sicherheitstechnischen Gründen überwachungsbedürftige Anlagen beobachten oder ganz einfach größere Distanzen überwinden helfen.

Technische Entwicklungen sowohl im Bereich der Kameratechnik selbst als auch bezüglich der Vernetzungsmöglichkeiten erlauben dabei heute hoch-effektive Systeme zu installieren, die keine Sicherheitslücken mehr zulassen und dabei größtmöglichen Komfort für den Anwender bieten. Wer jedoch eine Videoüberwachung privat einrichten möchte, sollte dies nicht allein auf eigene Faust in Angriff nehmen. Unter anderem gilt es datenschutzrechtliche Aspekte zu beachten, die bei Montage und Nutzung entsprechender Systeme berücksichtigt werden müssen.

Aktuelle Standards in der Videoüberwachung

Videoüberwachung ist ein sehr weit gefasster Begriff. Im Grunde kann eine entsprechende Anlage schon aus nur einer Kamera bestehen, die an einen Videomonitor bzw. ein aufnahmetaugliches Gerät angeschlossen ist. Noch vor wenigen Jahren waren analoge Modelle, deren erfasste Bilder gegebenenfalls auf Videoband aufgezeichnet wurden, die Spitze des technisch Möglichen. Dank einer immer rasanter fortschreitenden Entwicklung sehen sich Anwender hingegen heute mit einer Vielzahl an Produkten konfrontiert, die kaum noch Wünsche offen lassen und auch die letzten Sicherheitslücken effektiv schließen.

Gestochen scharfe Bilder bei Tag und Nacht

Längst Standard in der Heim- und Unterhaltungselektronik, haben sich in den vergangenen Jahren auch im Bereich der Videoüberwachung gestochen scharfe Bilder im HD-Format durchgesetzt. Sogenannte Hdcctv-Kameras bieten hochauflösende Bilder, welche nicht nur das Registrieren von Vorgängen an sich im überwachten Bereich ermöglichen, sondern darüber hinaus auch eine detaillierte Auswertung der aufgezeichneten Bilder erlauben. Auch bei weiter gefassten Erfassungsbereichen lassen sich so noch Gesichter oder Details an Kleidungsstücken etc. sehr gut erkennen. Über das Auffangen von Infrarotstrahlung lassen sich so selbst in völliger Dunkelheit oder durch dichten Nebel noch Lebewesen erkennen. Hochwertige Systeme können dabei automatisch zwischen Tier und Mensch unterscheiden, werden durch helles Licht in Ihrer Tauglichkeit nicht beeinträchtigt und verfügen über Sonderfunktionen wie beispielsweise hoch sensible Bewegungssensoren.

Vernetze Videoüberwachung durch IP-Standard

Häufig bedarf es mehr als nur einer Kamera, um ein größeres Areal wirksam durch eine Videoüberwachung erfassen zu können. Ganz klar hat sich der Trend vor diesem Hintergrund deutlich in Richtung vernetzter Kamerasysteme entwickelt, in deren Zentrum kein klassischer Videorekorder, sondern ein Computer zur digitalen Erfassung und Speicherung der aufgenommenen Daten steht.

Moderne Anlagen werden heute mit sogenannten IP-Kameras ausgestattet. Über das TCP/IP-Netzwerk sind diese mit einem Computer verbunden, der die aufgenommenen Bilder empfängt und sie auf einem digitalen Speichermedium verwahrt. Dies spart vor allem Platz und ermöglicht die Speicherung enorm großer Datenmengen. Darüber hinaus bietet die digitale Videoüberwachung in erster Linie den Vorteil, mittels entsprechender Software auf dem Computer zusätzliche Funktionen zu nutzen. Von der Bewegungs- bis zur Gesichtserkennung stellen diese gegenüber klassischen Systemen einen enormen Fortschritt in der Sicherheitstechnik dar.

Ein vernetztes Überwachungssystem bietet zudem noch weitere Vorteile. Unter anderem, dass sich auf diese Weise verschiedene Komponenten Ihrer häuslichen Sicherheitstechnik zusammenschließen lassen. Erfassen die Kameras ein sicherheitsrelevantes Problem, können Sie dies beispielsweise an die Alarmanlage weitergeben bzw. eine entsprechende Alarmmeldung auch über anderen Medien wie SMS versenden. Dank W-LAN ist das System zudem nicht auf eine extra vorzunehmende Verkabelung angewiesen. Nicht zuletzt ermöglicht die kabellose Datenübertragung ohne größere Probleme eine bequeme Videofernüberwachung.

Rechtliche Rahmenbedingungen für eine private Videoüberwachung

Wer eine Videoüberwachung seiner privaten Anlage plant hat entsprechend eine Vielzahl an technischen Möglichkeiten. Bevor sich der Laie jedoch in die Installation eines hoch effektiven Sicherheitssystems stürzt, sollte er die fachkundige Beratung eines qualifizierten Elektroinstallationsbetriebes bzw. durch einen Rechtsbeistand in Anspruch nehmen. So gilt es gleichermaßen strenge rechtliche Rahmenbedingungen zu berücksichtigen, die vor allem auf den Schutz personenbezogener Daten abzielen.

Videoüberwachung und Datenschutz ist ein häufig diskutiertes Thema. Wo hört das Recht auf den Schutz des privaten Eigentums auf und wo fangen Persönlichkeitsrechte an? Wer sich nicht unbewusst strafbar machen möchte, sollte vor allem auf den Erfassungsbereich der montierten Kameras achten. Ein aktuelles Gerichtsurteil hat bestätigt, dass die reine Präsenz einer Überwachungskamera noch keinen wirksamen Grund darstellt, welcher beispielsweise vom Nachbarn eines überwachten Grundstücks als Grundlage einer Unterlassungsklage gebraucht werden kann. Wichtig ist unter anderem, dass die Kamera nur das eigene Gelände und nicht das Grundstück des Nachbarn oder öffentlichen Rau erfasst.

Zudem sollte nach Möglichkeit keine verdeckte Videoüberwachung eingerichtet werden. Diese ist ein sehr heikles Thema und geht allzu oft auch am eigentlichen Zweck der Abschreckung vorbei. Doch nicht nur hinsichtlich des Datenschutzes sollten Anwender einer Videoüberwachungsanlage vor der Installation alle Eventualitäten abklären. Denn auch in anderen Bereichen wie dem Persönlichkeits-, Grund- oder gar Arbeitsrecht (selbst hinsichtlich des Denkmalschutzes) können schnell unbewusste Verstöße gegen geltendes Recht begangen werden.

Adresse
Lützowgasse 14/4 OG.
E-Mail
office@spunky.at
Tel
+43 720 37 13 66
Fax
+43 720 37 13 66 100
SPUNKY
Stagnation ist Rückschritt!